Drei Engel für Harry

trailrunning, achensee, auffimuasi

aussimuasi mit auffimuasi #5 Nachbericht –

Auf zu neuen Ufern. Bei der 5. „aussimuasi mit auffimuasi“-Station stimmte das sogar wortwörtlich. Ich bin nämlich an den Achensee gefahren. Bisher kannte ich die Gegend natürlich nicht nur als Ziel des Karwendelmarsch. Ich war da schon öfter, aber nicht zum Laufen. Das sollte sich nun also ändern. Für die Strecke sorgten dieses Mal gleich drei schnell und sympathische Mädels aus dem Trail-Heroes-Programm von Dynafit. Anna-Maria Wörndle, Christina Sautner und Denise Gossner waren also die Guides und sie hatten eine Runde am Rofan ausgesucht.

© Marian Staller

Ich muss schon sagen, bisher war jede Station schön und hat genau das erfüllt, was ich mir „aussimuasi mit auffimuasi“ erhofft hatte. Doch diese 5. Station hat wirklich alles übertroffen. Insgesamt waren wir eine Gruppe mit 22 Personen und die Stimmung war vom ersten bis zum letzten Meter großartig, woran vor allem Anna-Maria, Christina und Denise beigetragen haben. Die drei strahlen so viel Freude fürs Trailrunning aus, das ist wirklich ansteckend. Dazu kamen noch viele bekannte Gesichter, wie zum Beispiel Hape, Hannes, Marian, Manuela & Co, die ich schon länger kenne. Und dann noch die Strecke. Gefühlt war es ein 95%iger Trail-Anteil, mit wirklich traumhaften Trails und einem immer wieder großartigen Blick über den See. Es ist wirklich kein Wunder, wenn die Region um den Achensee als Trailrunning-Paradies gehandelt wird.

Der erste Anstieg war zwar knackig, aber mit dem Ausblick auf der Dalfazalm wurden wir absolut entschädigt und dann hat der Spaß erst richtig angefangen. Auf der Höhenlinie ging es bis kurz vor die Rofanseilbahn, wo wir dann auf der Skipiste einen spaßigen Downhill genießen konnten. Natürlich durfte auch eine Einkehr nicht fehlen, die Zwischenstation machten wir bei der Buchauer Alm. Ich kann euch den Schokokuchen empfehlen, der ist der Hammer und soooo groß 🙂 Gestärkt gings dann bei bestem Ausblick weiter auf der Höhenlinie bis zum Alpengasthof Astenau. Den Abschluss bildete ein pipifeiner Downhill, der uns bis nur weniger Meter vor dem Parkplatz führte. Gefühlt haben wir vom ersten bis zum letzten Meter gelacht und geplaudert und dabei die Natur und die Trails genossen. Ich kann ich echt nur sagen, das war Trailrunning at its best! Bitte gerne mehr davon und danke allen, die den Tag so unvergesslich gemacht haben und vor allem an die drei „Trail-Engel“ Anna-Maria, Christina und Denise. Ich komme wieder!

Fotos: © Marian Staller

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