Smith Session

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Wer Hirn hat, schützt es –

Kein Thema bei Läufern, aber ein umso größeres bei den Bikern: der Helm. Da ich heuer wieder mehr mit dem eBike unterwegs war auf meinen EBike&Hike-Ausflügen, war das auch bei mir ein Thema. Ich konnte hier gleich ein Modell eines der Top-Hersteller in diesem Sektor testen. Nämlich den Smith Session, ein Helm für Trail- und Enduro-Fahrer. Denn wenn ich mit dem Bike unterwegs bin, dann schon recht gerne auf Trails.

Die Optik

Der Smith Sessions fällt auf, vor allem wegen seiner giftgrünen Einsätze in den seitlichen Lüftungsschlitzen. Dabei handelt es sich um die stoßabsorbierenden Koroyd-Zonen, die zusätzlich zur Mips-Technologie Schutz bringen sollen. Insgesamt verfügt der Helm über 15 Luftschlitze und einen verstellbaren Visor. Der Kopfumfang wird mittels Drehrad angepasst. Die Innenpolster sind herausnehmbar und antibakteriell. Das Gewicht beträgt 380 Gramm.

Fazit

Die Passform des Smith Sessions ist wirklich sensationell. Er passt wie angegossen, ist vom Gewicht her sehr angenehm und wirkt ausgewogen. Dank des verstellbaren Visor schränkt der die Sicht nicht ein, bietet aber Schutz, wenn man ihn will. Die Belüftung ist wirklich sehr gut, selbst bei dem heißen Sommer hatte ich nie das Gefühl, dass es zu einem Hitzestau unter dem Helm kommt. Die Anpassung ist sehr intuitiv und leicht. Die Sicherheit des Helms habe ich nicht testen können. Aber die Koroyd-Zonen und die Mips-Technologie versprechen hier in der Theorie viel Schutz. Das wiegt etwas das Gewichts des Helms auf, was ich aber nicht als störend empfunden habe. Für mich ist der Smith Session ein super geschützter Helm mit toller Passform. Also perfekt für meine eBike&Hike-Ausflüge.

Mehr Infos zum Smith Session findet ihr hier

Transparenzhinweis: Das Produkt wurde mir vom Hersteller für den Test zur Verfügung gestellt.

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