Kurztest: Luma Boost Stirnlampe

Luma, Stirnlampe

Ein interessantes Produkt aus Österreich habe ich kürzlich für einen Test in die Hand bekommen. Luma bietet eine Kombination aus Stirnband und Stirnlampe an. Auch wenn Stirnlampen nicht das ganz große Sommerthema sind, habe ich mir das Produkt genauer angesehen und ausprobiert. Denn wenn’s mal länger wird am Abend, ist auch im Sommer eine Stirnlampe praktisch.

Laufen

Kurztest

Wie schon gesagt, besteht die Luma aus einem Stirnband und einer Lampeneinheit. Für den Sommer gibt es nun auch extra ein dünneres Stirnband. Bei der Lampe gibt es zwei Leuchtstärken. Zum einen mit 125 Lumen und zum anderen mit 220 Lumen. Ja, das ist nicht extrem viel und damit ist auch schon der Einsatzzweck der Luma Produkte für Trailrunner klar: nicht zu technische Wege und Straßen. Das bestätigte sich auch im Test. Vor allem die 125-Lumen-Variante kommt schnell an ihre Grenzen. Die 220-Lumen-Variante, nennt sich auch Boost, schlägt sich hingegen überraschend gut. Auch wenn die Power nicht so riesig ist, der Lichtkegel ist sehr ausgewogen und verteilt die Lumen sehr gut auf dem Weg vor dem Läufer.

Luma, Stirnlampe, Running

Die Bedienung ist denkbar einfach. Die Lampeneinheit lässt sich in das Stirnband einfädeln und entfernen. Damit kann man das Stirnband ganz normal waschen. Das Sommerband mit dem Namen PrimaVera ist angenehm dünn und vor allem am Abend kein Nachteil. Der Sitz ist dadurch natürlich sehr gut und die Bedienung erfolgt über einen Knopf am Akku auf dem Hinterkopf. Zudem verfügt die Lampe noch über ein Rücklicht, dass man ein- und ausschalten kann. Die Lampe hat drei Leuchtmodi. Wobei ich nur mit der maximalen Leistung gelaufen bin.

Trailrunning, Luma

Fazit

Ich war wirklich überrascht, dass die 220 Lumen von Luma wirklich sehr gut in Szene gesetzt werden. Ich hatte sie unter anderem beim Innsbruck Alpine Trailrunning Festival im Einsatz. Der Lichtkegel ist schön ausgewogen und holen damit das Maximum raus. Sie hat aber dennoch einen beschränkten Einsatzbereich, der sich auf Wald und Wiesenläufe beschränkt. Hier ist sie wirklich gut und ausreichend. Wenn’s wirklich in die Berge geht und es technisch wird, will ich einfach mehr Lumen haben. Das ist aber sicher auch Geschmackssache. Gut eignet sich die Luma auch als Notfalllampe, wenn’s mal später wird. Die Idee, die Lampe mit dem Stirnband zu verbinden finde ich wirklich gut und die Verarbeitung ist super.

Stirnlampe
Die Technikeinheit.

Mehr Infos zur Luma Boost PrimaVera findet ihr hier

Transparenzhinweis: Das Produkt wurde mir vom Hersteller für den Test zur Verfügung gestellt.

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