Saisonplanung 2019

© Sportograf

Ein neues Jahr steht bevor

Das Jahr 2018 geht langsam zu Ende und es wird Zeit, sich Gedanken über die Saisonplanung für das kommende Jahr zu machen. Nach dem ich heuer versucht habe, keine Rennen zu laufen und mit dem Vorsatz eigentlich kläglich gescheitert bin, werde ich im kommenden Jahr doch wieder an ein paar Startlinien stehen. Ich habe aber heuer etwas ganz Wichtiges lernen können. Ich bin jedes Rennen wie ein Training angegangen und hatte jedes Mal großen Spaß an den Rennen. Diese Einstellung werde ich auch 2019 beibehalten. Und noch was zieht sich durchs Jahr 2019, Freundschaft und Gemeinschaft. Gleich drei Projekte sind mit einem Partner geplant.

Sellaronda Skimarathon

Die Planung für 2019 läuft schon länger und viele von euch werden es mitbekommen haben. Eines der Highlights für da skommende Jahr steht schon, nämlich der Sellaronda Skimarathon. Es ist mein erstes Skitourenrennen und dann gleich ein absoluter Klassiker. Das Rennen reizt mich schon lange und nun hat quasi alles gepasst. Mit Sabine Margreiter habe ich eine perfekte Partnerin für das Projekt als Team-Partnerin gewinnen können und auch mit Dynafit haben wir einen super Unterstützer bei dem Projekt.Unter #roadtosellaronda könnt ihr mir und auch Sabine folgen, wie es uns in der Vorbereitung geht. Ich hab da ordentlich Respekt, stehen uns doch 42 Kilometerund 2700 Höhenmeter bevor. Start ist am 22. März in Wolkenstein. Mehr zur Sellaronda findet ihr hier

VerticalUp

Aber los geht’s schon deutlich früher mit den Rennen. Schon am 23.Februar steht der Vertical Up in Kitzbühel am Programm. Der ist auch jedes Jahr wirklich außer Diskussion, denn diese Veranstaltung ist für mich etwas ganz Besonderes. Uphill auf der legendären Streif hat schon seinen Reiz und es sind viele Freunde und Bekannte am Start oder an der Strecke. Zudem verbinde ich das Rennen auch mit dem Start meiner „Läufer-Karriere“. Bei der ersten Auflage war ich nämlich noch als Journalist dabei, um vom Event zu berichten. Damals noch schwer übergewichtig, aber mit dem Gedanken im Kopf, da mal dabei zu sein. Schon bei der zweiten Auflage war’s dann soweit. Also eine ganz emotionale Veranstaltung. Eine Zielzeit hab ich mir nicht vorgenommen, aber unter einer Stunde will ich auf jeden Fall bleiben. Mehr zum Vertical Up gibt´s hier

GoasRace

Und weiter geht´s bei mir zu Hause. Auch das Goas Race in Kirchberg fällt für mich nicht unter klassisches Rennen. Das ist vielmehr ein Pflichttermin, wo ich einfach dabei sein möchte. Das Rennen gibt´s erst seitdem vergangenen Winter und ist eine Kombination aus Berglauf, Skimo und Rodeln– also ein Team Event. Und das Beste daran, ich bin hier mit meinen zwei Söhnen am Start. Es ist schon was ganz Spezielles, mit seinen Boys wo gemeinsam am Start zu stehen. Deshalb ist auch das klare Ziel: dabei sein ist alles. Auch hier sind viele Freunde mit dabei, am Start, an der Strecke und sogar die Veranstalter selbst. Peda und Flo haben hier wirklich etwas richtig Großartiges auf die Beine gestellt, denn nicht nur die Schnellsten fühlen sich hier wie die Größten. Mehr zum Goas Race gibt´s hier

Innsbruck Alpine Trailrunning Festival

2018 hab ich das IATF ausgelassen, 2019 bin ich wieder mit dabei. Es ist der Start in die Trail-Saison und auch hier ist es viel mehr ein Treffen von Freunden und Bekannten als das Rennen selbst, welches mich begeistert. Es ist so ein wenig das erste Get-together der Trail Szene im Jahr. Dazu kommt noch eine wirklich schöne Strecke um die Tiroler Hauptstadt. Auch wenn die Strecke nicht nur auf Trails und durch die Wildnis führt, finde ich sie trotzdem wirklich schön. Etwas zu schnell für mich, aber Spaß macht es trotzdem.Hier habe ich mich aber noch nicht festgelegt, welche Distanz. Entweder die 25k, die bin ich noch nie gelaufen, oder die 42k. Auf dieser Strecke gäbe es den Freundesbonus, denn hier läuft mein Lektor Yves mit. Er ist das ganze Jahr über dafür verantwortlich, dass ihr fehlerfreie Texte von mir zu lesen bekommt. 😉 Mehr zum IATF vom 2. bis 4.Mai findet ihr hier

Traunsee Bergmarathon

Eine Premiere steht mir dann im Juli ins Haus.Ich bin das erste Mal beim Traunsee Bergmarathon am Start – zumindest bei der Hälfte. Dieser Klassiker reizt mich schon lang. Doch irgendwie sollte es bisher nicht sein und zudem ist mir die erste Hälfte des Bergmarathons mit dem Naturfreunde-Steig einfach zu alpin.Da bin ich einfach zu feig. Aber Veranstalter Harald Buchinger ist nicht müde geworden, mir das Rennen schmackhaft zu machen, also probiere ich mich an der kürzeren Distanz, Ebensee-Gmunden. Ich bin echt schon gespannt, denn die Gegend um den Traunsee ist wirklich schön und ich habe schon so viel Gutes von der Veranstaltung gehört. Mehr zum Traunsee Bergmarathon am 6. Juli findet ihr hier

GGUT

Und dann kommt schon mein Sommer-Highlight: der Großglockner Ultra Trail. Ich gestehe, ich habe mich in die Landschaft um den Glockner verliebt. Die Strecke ist  traumhaft und da muss ich einfach am Start stehen. Heuer wars recht kurzfristig, 2019 ist er wieder fix im Terminkalender bei mir. Auf den GGUT freue ich mich nicht nur wegen der Strecke, sondern weil ich beim GGUT erstmals bei der Staffel am Start stehen werden. Gemeinsam mit Dieter Gösweiner nehme ich den Lauf in Angriff.Den Beschluss dazu haben wir bei Crossing Austria gefasst. Dieter nimmt sich den ersten Teil vor, wofür ich ihm echt dankbar bin. Denn der ist wirklich extrem anspruchsvoll. Ich darf dann das Stück von Kals nach Kaprun laufen. Die Strecke kenne ich, den 50er bin ich schon 2017 gelaufen. Mehr zum GGUT vom 26. bis zum 28. Juli findet ihr hier

Gamstrail Kitzbühel

Und dann wären wir bei einem weiteren Fixtermin in meinen Kalender, am 21. September. Der Gamstrail in Kitzbühel wurde heuer das erste Mal durchgeführt und wird nächstes Jahr wieder veranstaltet.Dabei wird es neue Distanzen geben. Ich durfte ein wenig bei der Geburt der Veranstaltung mithelfen. Zudem ist es quasi auf meinen Hometrails, wo ich fast jeden Stein kenne und schon bei der Premiere war die Stimmung großartig. Es ist wirklichwas Spezielles, wenn man wirklich fast jeden an der Strecke kennt. Von der Startnummernausgabe bis zu den Helfern an den Laben. Also, keine Frage. Hier laufe ich wieder mit. Welche Distanz lasse ich mir etwas offen, entweder die 32k oder die neue Strecke mit etwa 47k. Mal schauen, wie der Sommer verläuft. Reizvoll wäre die lange auf jeden Fall, denn die führt weiter in die Kitzbüheler Südberge und da ist es wunderschön. Mehr zum Gamstrail findet ihr hier

© www.michaelwerlberger.at

aussimuasimit auffimuasi

Tja, dann ist der Terminkalender eh schon recht voll. Aber was mache ich bloß mit „aussimuasi mit auffimuasi“. Das war heuer echt ein riesen Spaß und ich will es auf keinen Fall starben lassen. Monatlich geht es sich aber heuer auf keinen Fall aus, aber im Juni und August wären noch Lücken. Ich denke, dass ich da zwei „aussimuasi mit auffimuasi“ einbauen werden. Die Parameter bleiben die Gleichen, es soll maximal 2,5 Fahrstunden von mir weg sein. Falls also wer eine Idee hat oder gerne mit mir seine Hometrails ablaufen möchte, kann sich gerne wieder melden. Es ist immer schön, Menschen kennen zu lernen und neue Regionen zu erkunden. Mehr zu dem Projekt findet ihr hier

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