Evil Eye Speedsense

Evil Eye, Speedsense, Test, review

Wer häufig zwischen Sonne, Wald und Schatten unterwegs ist, kennt das Problem: Entweder ist die Brille zu dunkel oder zu hell. Gläser zu wechseln ist unterwegs meist keine praktische Lösung. Genau dafür wurde die Evil Eye Speedsense mit Vario-Scheibe entwickelt. Ich habe sie beim Trailrunning sowie auf dem Mountainbike und Rennrad getestet.

Erster Eindruck

Die Speedsense wirkt hochwertig verarbeitet und macht bereits beim ersten Aufsetzen einen durchdachten Eindruck. Der leichte Rahmen sitzt angenehm, ohne zu drücken, und lässt sich über Nasenpads und Bügel gut anpassen. Dadurch bleibt die Brille auch bei viel Bewegung sicher an ihrem Platz. Optisch ist sie sportlich, und es gibt sie von dezent bis sehr auffällig. Der österreichische Hersteller bietet die Brille mit unterschiedlichen Scheibenvarianten an – von selbsttönenden Vario-Gläsern bis zu kontrastverstärkenden LST-Scheiben. So lässt sich die Brille je nach Einsatzbereich auswählen. Mein Testmodell war mit der Vario-Scheibe ausgestattet, die sich automatisch an wechselnde Lichtverhältnisse anpasst und den Gläserwechsel in vielen Situationen überflüssig macht.

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Praxiseindruck

Im Einsatz spielt die Speedsense ihre größte Stärke bei ständig wechselndem Licht aus. Auf Trails oder Waldwegen passt sich die Scheibe unauffällig an, sodass ich mich kaum noch mit den Lichtverhältnissen beschäftigen muss. Gerade beim Trailrunning oder Mountainbiken ist das ein echter Vorteil. Generell muss man sagen, dass die Qualität der Evil Eye Scheiben wirklich gut ist, Kontrast und Farben sind hervorragend. Das große Sichtfeld erleichtert den Blick auf den Untergrund, während die gute Belüftung verhindert, dass die Scheibe bei Anstiegen schnell beschlägt. Auch nach mehreren Stunden bleibt der Tragekomfort hoch, weil die Brille leicht ist und ruhig sitzt. Ganz ohne Kompromisse funktioniert die Vario-Technologie allerdings nicht. Bei sehr greller Sonne erreicht die Scheibe nicht die maximale Abdunklung und plötzliche Lichtwechsel gleicht sie schnell, aber nicht sofort aus. Für die meisten Touren fällt das jedoch kaum ins Gewicht. Und stockdunkel braucht man ohnehin nur auf Schnee, wie etwa am Gletscher.

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Fazit Evil Eye Speedsense

Die Speedsense mit Vario-Scheibe von Evil Eye hat sich für mich als vielseitige Sportbrille erwiesen, die ihre größte Stärke bei wechselnden Lichtverhältnissen ausspielt. Die Kombination aus angenehmem Tragekomfort, großem Sichtfeld, sicherem Sitz und der zuverlässig arbeitenden selbsttönenden, hervorragenden Scheibe macht sie besonders für Trailrunner, Mountainbiker und Rennradfahrer interessant. Die Vario-Technologie ersetzt zwar keine extrem dunkle Sonnenbrille (für den Gletscher zum Beispiel) und reagiert nicht augenblicklich auf Lichtwechsel, im normalen Sporteinsatz überwiegen für mich jedoch klar die Vorteile. Wer häufig auf Trails unterwegs ist und möglichst selten Gläser wechseln möchte, findet hier eine ausgewogene und langlebige Lösung.

„Die Evil Eye Speedsense überzeugt mit hohem Tragekomfort und einer Vario-Scheibe, die bei wechselnden Lichtverhältnissen ihre Stärken zeigt.“

Mehr Infos zur Evil Eye Speedsense findet ihr hier

Transparenzhinweis: Das Produkt wurde mir für diesen Test vom Hersteller zur Verfügung gestellt. Damit ist aber keinerlei Einfluss auf das Ergebnis des Tests verbunden.

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